Evolution des Handys vs. Handyneuheiten

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Immer mehr Dinge, die man früher auf dem PC gemacht hat, sind auf dem Smartphone verfügbar. So kann man von fast überall Geld überweisen, Essen bestellen oder die Nachrichten abrufen. Warum nicht versuchen, Geld auf dem Weg zur Arbeit zu gewinnen, während man im Zug sitzt? Handy Casinos bieten immer mehr Online Spielautomaten, Slot Games, Video Poker oder Online Roulette speziell für Ihr Smartphone an.

Menschen mittleren Alters werden sich wahrscheinlich an die ersten Handys erinnern können. Was war früher ein modernes Handy? In Deutschland gab es eine Zeit lang, Autotelefone welche als Vorreiter des Handys betrachtet werden können. Autotelefone waren teure, schwere, klobige Statussymbole für Manager und reiche Menschen die unterwegs erreichbar sein wollten, bzw. mussten. Doch wann gab es die ersten Handys? Die ersten Handys waren auch eher ein Statussymbol der wohlhabenderen Mitmenschen. Die ersten Handys waren nicht anders. Das Motorola International 3200 kam 1992 als erstes Handy auf dem deutschen Markt und wurde schnell wegen seiner Größe „Knochen“ getauft. Kurze Zeit später kamen weitere Handys auf dem Markt, die ähnlich groß und schwer waren. Wie das Autotelefon, war auch das Mobiltelefon ein Statussymbol. Außerdem war es sehr teuer zu erwerben und damit zu telefonieren. SMS verschicken konnte man anfangs nicht. Erst einige Jahre später, um 1995 herum, wurde die SMS eingeführt und kostete je nach Provider um die 2 DM. Da es damals keine Flatrates gab, war telefonieren in andere Netze extrem teuer. Auch hatten die ersten Handys fast gar keinen Speicher zum Speichern von Telefonnummern und natürlich gab es auch keine Extra-Programme oder Apps, wie wir heute sagen. Das einzige was man machen konnte, war eine Kurzwahlliste anzulegen. Die ersten Handys waren quasi die mobilen Festnetztelefone. Wie ging die Entwicklung des Handys weiter?

So langsam wurde die Technik weiterentwickelt und die Handys wurden zu echten Mobil-Telefonen. Es gab neue Funktionen, wie Kalender, Adressverzeichnis oder Nummernspeicher. Etwa zehn Jahre nach Einführung des klobigen Motorola, brachte Nokia sehr kleine, sehr leichte und für die damalige Zeit, sehr schicke (und teure) Handys auf dem Markt. Das finnische Unternehmen war um die Jahrtausendwende das Maß aller Dinge. Nokia revolutionierte den Markt mit der ersten Kamera, Farbdisplay und WAP (Wireless Application Protocol) – dem Vorreiter des mobilen Internets. Die Preise für Geräte und fürs Telefonieren und SMS-Verschicken sanken und sanken. Die Provider führten die ersten Flatrates ein, die sowohl fürs Telefonieren als auch fürs SMS-Verschicken im eigenen Netz waren. Beliebt waren damals Klingeltöne die man kaufen konnte. Zuerst waren sie aufgrund der bescheidenen Technologie, monoton, später wurden sie polyphon. Und wer keinen Vertrag wollte, konnte sich ein Prepaid-Handy kaufen, was aber teurer war.

Nochmal ein paar Jahre später wurde der Handymarkt mit Einführung des iPhone auf dem Kopf gestellt. Nokia verschlief den Trend zum Handy mit großem, berührungsempfindlichem Display und somit katapultierte sich das Unternehmen ins Abseits. Apple ist seitdem der Inbegriff aller Dinge. Mit dem ersten iPhone im Jahre 2007 kam auch das echte Internet aufs Handy. Alle anderen Handys zuvor, auch die unter Businessmenschen sehr beliebten BlackBerry, nutzen die WAP-Technologie. Bis dahin kamen die Handys mit voreingestellten Menüs auf dem Markt und es gab kaum Möglichkeit zusätzliche Programme aufs Gerät zu laden. Bei BlackBerry war es etwas anders, da es sich ausschließlich um ein Businesshandy handelte und ein eigenes Betriebssystem besaß, konnte man sein Gerät modifizieren.

Mit dem iPhone jedoch, kam die Zeit der Apps. Apple läutete das moderne Handyzeitalter ein und kam jedes Jahr mit einem aktualisierten Gerät (bis dato war der Zyklus eher 2 – 3 Jahre) und vielen Innovationen auf dem Markt. So langsam erkannten viele Hersteller das Potential und entwickelten Geräte, die dem iPhone ähnlich waren. Der Trend ging langsam aber stetig weg vom Tastentelefon, hin zum Smartphone. BlackBerry legte es einige Jahre davor, vor und entfernte sich vom kleinen Gerät mit kleinem Bildschirm und mehrfach belegter Tastatur, zu einem größeren Gerät mit größerem Display und vollständiger Tastatur. Apple und die anderen Hersteller machten es nach und irgendwie sind wir, was zumindest die Größe anbelangt, ungefähr da, wo wir vor 25 Jahren waren. Wir tragen klobige Geräte mit uns herum, die allerdings viel leichter als die Urgroßväter sind und mit denen man sehr viele, teilweise unglaubliche Sachen machen kann, die vor 25 Jahren unvorstellbar waren.

Wir haben Ihnen einige Trends zusammengefasst:

Mobile Spielkonsole

Während die ersten Handys ein sehr kleines Display hatten, um die gewählte Nummer anzuzeigen, haben heutige Smartphones teilweise sehr große Bildschirme. Spätere Handys die gegen Ende der 1990er und um die Jahrtausendwende verkauft wurden und mit einem grün-schwarzen Display auf dem Markt kamen, hatten meistens zwei Spiele an Bord. Das beliebteste Spiel war das in den Nokia Handys installierte „Snake“. Das andere war entweder „Memory“ oder „Minesweeper“. Die mobile Spielkonsole der damaligen Zeit war somit nicht das Handy, aber der Gameboy.

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Heute sieht es anders aus. Gameboy, PSP und Konsorten wurden verdrängt, denn das Smartphone ist zur mobilen Spielkonsole geworden. Dank hoher Auflösung, scharfer Graphik, und sehr guter Hardware, lässt sich so ziemlich jedes Spiel auf dem Handy spielen.

Beliebte Spiele sind Candy Crush, Tetris, Bubble Witch, Traffic Rider, die Sims, Fallout Shelter und viele Online Casino Spiele wie Black Jack, Poker, Roulette oder diverse Spielautomaten.

Mobile Geldbörse

Auch die Art wie wir bezahlen hat sich im Laufe der Zeit verändert. Während noch vor nicht allzu langer Zeit „Cash is King“ und „Bargeld lacht“ die Mottos waren, ging es langsam hin zum Plastikgeld in Form von einer Bank- oder Kreditkarte. Mittlerweile sind die Karten auch Schnee von gestern und der Trend geht zu E-Wallet. Es gibt viele verschiedene mobile Geldbörsen, wie PayPal, Skrill, Neteller, Google Pay, Apple Pay, Samsung Pay und viele mehr. In Asien ist die größte mobile Geldbörse Alipay und an Platz zwei steht WeChat Pay.

Gaming club casino: NFC Technologie für mobiles Bezahlen Quelle: Best of Category Reviews

Dank moderner Technologie, wie QR-Codes und NFC-Chips, kann man in vielen Geschäften einfach mit dem Handy bezahlen. Dabei scannt man einen QR-Code oder überträgt Daten per NFC-Chip. Der Vorteil zu Bargeld und Bankkarten ist, dass man kein Risiko eingeht. Bargeld und Kreditkarten können schon mal verloren gehen, das Handy natürlich auch, aber es befindet sich kein Geld im Handy. Die Apps sind mit einem Konto oder Karte verbunden und bei jedem Bezahlvorgang wird der Betrag vom Konto oder Karte abgebucht. Außerdem, hat man von mehreren Geräten aus auf die E-Wallet Zugriff und kann somit sein Konto verwalten.

In Asien, wo die Technologie noch einen Schritt weiter ist als bei uns, wird schon seit vielen Jahren mit dem Handy bezahlt und zwar nicht nur an der Kasse. Dort kann man sich auch untereinander Geld schicken. Ein Dienst der bei uns erst vor kurzem eingeführt worden ist.

Die neue Art SMS zu verschicken

Die SMS, die beliebte Kurznachricht bis zu 160 Zeichen, ist passé. Sie wurde Mitte der 1990er zufällig entdeckt. Zunächst war sie ein Abfallprodukt, wurde aber nach ihrer Einführung langsam aber sicher zum Hit. Immer mehr Menschen kommunizierten über SMS anstatt sich gegenseitig anzurufen. Die Vorteile waren viele: günstig, schnell, nicht zeit- oder ortsgebunden und vieles mehr. Hinzu kamen SMS-Pakete die man kaufen konnte, um sehr günstig, sehr viele SMS verschicken zu können. So gegen Anfang der 2010er Jahre kamen die ersten Kurznachrichtendienste auf dem Markt, die für Mobiltelefone entwickelt waren. Man kannte ICQ, AOL, IM oder Skype vom Computer her, aber jetzt änderte sich etwas. Facebook hatte den Messenger damals integriert und war nicht wirklich für Handys gedacht. Später wurde er ausgegliedert und wurde somit zu einem SMS-Ersatz. Einer der ersten Dienste auf dem Markt war der BlackBerry Messenger – kurz BBM. Da BBM ein geschlossenes System ist, ist er auch der sicherste Messenger überhaupt. Auch Apple führte einen eigenen Dienst ein, der eine 2-in-1 Kombination ist. Es kostet nichts zwischen Apple-Geräten, es ist aber kostenpflichtig eine Nachricht auf ein Handy einer anderen Marke zu versenden.

gaming club casino: WhatsApp für Business Quelle: xyz arena

Da immer mehr Handys internetfähig wurden, war es eine Frage der Zeit bis Dienste wie Viber, kik, Threema, Line, Telegram, WeChat oder WhatsApp entwickelt und vermarktet wurden. Heute ist WeChat der größte Dienst Ostasiens und WhatsApp der größte in der westlichen Welt.

WhatsApp gehört seit wenigen Jahren zu Facebook und kombiniert Schrift, Sprache und Video. Man kann damit geschriebene Nachrichten, Sprachnachrichten, Fotos oder Dateien versenden, man kann telefonieren und Videotelefonie betreiben. Sehr beliebt ist WhatsApp geworden, weil er Gruppenchats zulässt und man somit mit mehreren Personen gleichzeitig kommunizieren kann.

Seit neuestem gibt es eine Businessvariante des beliebten Dienstes. Mit der WhatsApp Business App können Unternehmen mit ihren Kunden in Kontakt treten oder neue Kunden finden. Da aufgrund des Zeitmangels viele Menschen es vermeiden zu telefonieren und stattdessen lieber Nachrichten schreiben, ist es für die Unternehmen von Vorteil WhatsApp Business zu benutzen. Wenn man eine fremde Nummer auf dem Display sieht, hebt man meistens nicht ab, E-Mails können lang und Formal sein und mal auch im Spamfolder landen. Eine WhatsApp-Nachricht ist jedoch kurz, kann informal sein und wird eher beantwortet. So manches Unternehmen benutzt WhatsApp Business für Kundensupport. Es gibt sehr viele Einsatzmöglichkeiten, die die Kontaktaufnahme erleichtern und dem Unternehmen zugutekommen lassen.

Fotografie und Videoaufnahme

Als Nokia mit dem ersten Kamerahandy auf dem Markt kam, glaubte so keiner, dass das der Beginn einer neuen Ära sein würde. Den Begriff Selfie gab es noch nicht und keiner glaubte, dass ein Handy mal eine Digitalkamera ersetzen würde. Die Kamera lieferte kleine, grob-pixelige Bilder und Videos konnte man auch keine aufnehmen. Dennoch war es ein Spaß mit dem Handy Schnappschüsse zu machen, obwohl die Qualität im Gegensatz zu einer herkömmlichen Kamera ziemlich schlecht war. Allerdings konnte man die Bilder per MMS (Multimedia Message), einer Weiterentwicklung der SMS, an MMS-fähige Handys verschicken.

Mittlerweile hat sich da einiges getan. Das Handy ist zum Kameraersatz geworden und dank Dualkameras und Zoom, ist es möglich ziemlich gute Bilder zu schießen. Auch lassen sich Videos in sehr hoher Qualität drehen. Mit guten Smartphones und der passenden App lassen sich die Fotos und Videos modifizieren und verschicken. Das ist etwas, das eine Digitalkamera nicht machen kann.

Die Handykamera hat auch die Internetkamera verdrängt. Früher hatte man eine kleine externe Kamera an den Computer angeschlossen, um Videoanrufe zu tätigen, heute geht das ganz ohne USB-Kamera.

Musikhören

Das Radio hat eine lange Geschichte hinter sich und viele Evolutionen erlebt. Die ersten Geräte waren groß und der Empfang nicht immer gut. Das Radio war lange Zeit das einzige Kommunikationsmedium. Man konnte Musik hören, sich durch Nachrichtensendungen informieren und lange Zeit wurden auch Hörspiele gesendet.

Gaming club casino: Musik unterwegs mit Spotify Quelle: Pixabay

Mit dem Walkman wurde das Radio auch mobil. Mobil war es auch vorher schon, denn es gab batteriebetriebene Radios, Transistorradios und Kassettenrekorder. Irgendwann kamen Handys mit UKW-Radioempfänger auf dem Markt und so konnte jeder immer und überall Musik hören. Mit fortschreitender Technik wurden Kassetten, Schallplatten und CDs von MP3 abgelöst und MP3-Spieler sind dank großer Handyspeicher und diverser Apps überflüssig geworden.

Aber auch das ändert sich mit den Streamingdiensten wie Spotify, Amazon Music und Apple Music, usw. Man braucht nichts mehr herunterzuladen und speichern, mit dem richtigen Abo hat man Zugriff auf Millionen von Liedern die man dank der Daten-Flat streamen kann.

Auch das Radiohören hat sich verändert. Man hört nicht mehr über UKW, sondern über eine App. Das hat den Vorteil, dass man seinen Lieblingssender von überall aus, hören kann. Außerdem bietet die App viele zusätzliche Features, wie Nachrichten und diverse Informationen.    

Hör auf meine Stimme

Oder anders ausgedrückt: Dein Wunsch ist mir Befehl! Sprachassistenten erleben gerade ihren Durchbruch und sollen in Zukunft unsere alltäglichen Helferlein werden. Mit der Stimme kann man sein Handy bedienen und steuern, wenn man die Hände nicht frei hat oder es einfach angenehmer ist. In solchen Situationen sind Siri und Co. sehr hilfreich. Mit diversen Kommandos wählt Ihr Handy eine bestimmte Nummer oder spielt ein bestimmtes Lied. Es ist möglich eine Nachricht zu diktieren, eine Adresse im Navi einzugeben, eine App zu starten oder einfach nach dem Wetter zu fragen. Die Sprachassistenten sind aber auch für einigen Spaß zu haben. Fragen Sie mal Siri wie alt sie ist oder welches Geschlecht oder Hobbys sie hat und Sie werden überrascht sein, welche Antworten Siri Ihnen geben wird.

Erweiterte Realität – AR

Fußballbegeisterte haben schon Erfahrung mit erweiterter Realität gemacht, auch wenn sie es vielleicht nicht so wahrnehmen. Der englische Begriff „Augmented Reality“ kurz „AR“ ist seit einiger Zeit in aller Munde und ist einer der Trends der Zukunft in der Smartphone-Industrie. Modelle der oberen und obersten Preiskategorie benutzen sie schon, aber so richtig eingesetzt werden, soll die erweiterte Realität in kommenden Modellen.

Was versteht man unter diesem Begriff, wieso haben Fußballfans Erfahrung damit und wie wird erweiterte Realität beim Fußball eingesetzt? Erweiterte Realität ist die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Es sollen alle Sinne angesprochen werden, meistens wird erweiterte Realität aber nur für visuelle Reize eingesetzt, wie beim Fußball eben. Dort werden Kreise und Entfernungen ins Bild eingeblendet oder auch Linien im Falle eines Abseits und Informationen zu Winkel, Meter bis zum Tor, usw. übermittelt. So wird dem Betrachter geholfen das zu sehen und zu erkennen, was er mit bloßem Auge nicht oder schwer erkennen kann.

Bei Smartphones wird erweiterte Realität etwa in diversen Spielen eingesetzt, wie z. B. in Geolokalisierungsspiele wie dem Pokemon Go. Dieses Spiel basiert auf echten Karten und Standorten, die mit fantastischen Geschöpfen, Quests und Handlungen erweitert werden. Weitere Spiele sind: Ingress, Life is Crime oder Temple Treasure Hunt.

Auch bei Strategiespielen kommt AR zum Einsatz. Basierend auf der Landkarte einer Stadt, wird ein ganzen Königreich erschaffen und erbaut. Aufgabe ist auch mit Partnern zu handeln und Krieg zu führen. Solche Spiele sind: Parallel Kingdom, Minecraft for Hololens oder Landlord – Real Estate Tycoon.

Shooterspiele wie Real Strike oder Zombie Go nutzen auch erweiterte Realität, um diverse Informationen einzublenden und den Spieler durch die Welt zu lotsen.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit auf dem Handy sind AR-Apps die Text von einem Foto in eine andere Sprache übersetzen. Oder wenn man sich auf Museumstour befindet und sein Smartphone vor einer Statue hält, Informationen zur Statue eingeblendet werden.

AR vs AI – Erweiterte Realität vs Künstliche Intelligenz

Die beiden Technologien werden gerne verwechselt und es herrscht der Glaube, dass es sich um eine und derselben Sache handelt. Hier muss gesagt werden, dass es nicht so ist.

Künstliche Intelligenz für SmartphonesQuelle: pixabay.com

Bei Künstlicher Intelligenz, KI abgekürzt, handelt es sich um ein Teilgebiet der Informatik, das sich mit maschinellem Lernen und der Automatisierung intelligenten Verhaltens befasst. Unter künstlicher Intelligenz versteht man auch einen eigenständig denkenden und arbeitenden Computer, der Problem bearbeiten und lösen kann. Hierbei werden Computer so programmiert, dass sie sich wie Menschen verhalten sollen. Sie sollen denken, reagieren und lernen.

Künstliche Intelligenz wird auch bei einigen Smartphones eingesetzt, mit dem Ziel die Bedienung und die Leistung zu verbessern. Viele Handys haben einen Sprachassistenten an Bord der mit KI arbeitet. KI hilft hier dabei Gesprochenes zu verstehen, auch wenn der Benutzer Dialekt oder nicht klar redet. KI hilft auch Stimmen auseinander zu halten und so zu erkennen wer gerade spricht. Auch aus der Ferne und mit Hintergrundgeräusche funktionieren die Sprachassistenten dank KI. KI hilft zudem bei Übersetzung, wenn das Gesprochene direkt in eine andere Sprache übersetzt wird und dabei logisch klingt.

Ein anderer Bereich ist die Erkennung des Tagesablaufs. Die Smartphones lernen wann der Benutzer zu Bett geht und wann er aufsteht und kann so Ruhezeiten bestimmen und in den Stromsparmodus schalten, um den Akku zu schonen. Außerdem merken sich die Geräte diverse Muster, wie welche Route wir zurücklegen, mit welchen Menschen wir in Kontakt stehen, wen wir häufig anrufen, welche Internetseiten wir besuchen. All diese Daten werden verarbeitet und helfen dem Handy selbstständig zu agieren.

Der dritte große Einsatzort ist die Kamera des Mobiltelefons. Dort hilft KI Personen und Objekte die vor die Kamera gestellt werden zu erkennen und zu katalogisieren. Auch QR-Codes können gescannt werden. KI hilft zudem das Handy mit der Gesichtsidentifizierung zu enstperren.

Unternehmen-Apps

Das man mit dem Handy spielen und so seine Zeit vertreiben kann ist weitgehend bekannt. Das Handy ist aber nicht nur dazu da, um Spaß zu haben, um mit Freunden und Bekannten auf Sozialen Medien zu Chatten, Fotos zu machen, Videos zu erstellen oder zu telefonieren. Man kann mit einem Smartphone auch arbeiten. Da in den letzten Jahren alles mobil und ins Internet verlagert wird, haben Entwickler Lösungen für kleinere und mittlere Unternehmen entworfen, um ihnen zu helfen wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Rede ist über sogenannten Unternehmens-Apps.

Eine Unternehmens-App wird speziell für ein Unternehmen entwickelt und maßgeschneidert. Man kann solche Apps in zwei Kategorien teilen. Bei der einen handelt es sich um eine interne und bei der anderen um eine externe. Bei letzterer tritt der Unternehmer mit seinen Kunden in Kontakt, bei ersterer wird die App vom Unternehmer und seinen Mitarbeitern verwendet.

Mit der eigenen Firmen-App kann z. B. ein Kleinunternehmer seine Kunden an sich binden und gleichzeitig neue suchen. Über eine App erfahren die Kunden etwas über neue Produkte, Preise, Leistungen. Der Unternehmer kann diesbezüglich Push-Nachrichten senden, um seine Kunden zu informieren oder die Neuigkeiten einfach Online stellen. Man kann auch gegenseitig in Kontakt treten, an einem Bonusprogramm teilnehmen, einen Produktkatalog in die App stellen, Termine buchen, eine Landkartenfunktion anbieten, damit die Kunden das Unternehmen finden und vieles mehr.

Bei der internen Unternehmens-Apps sieht die Sache anders aus. Sie ist nämlich an die Mitarbeiter gerichtet, damit sie von überall aus, arbeiten und Zugriff auf firmeninterne Daten haben können. Es ist eine Art Intranet fürs Handy, das nur für die eigene Firma gedacht und konzipiert ist. Mit so einer App lassen sich auch Kosten sparen, da jeder Mitarbeiter auf die gleichen Daten Zugriff hat und so eine Fehlkommunikation entfällt. Es gibt verschiedene Arten von Unternehmens-Apps, wie z. B. Supply Chain Management Systeme oder Wissensmanagementsysteme.

Sicherheit und die Cloud

Beim Begriff „Cloud“ mag so mancher an Wolken denken, aber bei Handy und Computer ist das nicht ganz was es eigentlich bedeutet. Die Cloud wurde vor vielen Jahren entwickelt, um das Arbeiten im Team zu vereinfachen. Dokumente wurden auf einem Server hochgeladen und jeder der mit einer Berechtigung hatte Zugriff darauf und konnte so seinen Beitrag zum Projekt leisten.

gaming club casino: Handy Sicherheit Quelle: Pixabay

Mittlerweile gibt es die Cloud für den persönlichen Gebrauch. Es hilft z. B. die Festplatte des Handys oder des Computers freizuhalten, indem Bilder, Musik und Dokumente einfach auf eine Cloud ausgelagert werden. Ein Vorteil ist, dass man von mehreren Geräten aus Zugriff hat und man kann anderen eine Berechtigung erteilen auf bestimmte Dokumente zugreifen zu können. So lassen sich z. B. große Dokumente die nicht an eine E-Mail angehängt werden können, teilen.

Für die Sicherheit der Cloud, aber auch des Handys, gibt es diverse Programme, wie Boxcryptor. Diese App garantiert, dass wirklich keiner Zugriff auf die Dokumente in der Cloud rankommt, nicht einmal der Betreiber der Cloud. Eine andere Möglichkeit ist, die Dokumente zu verschlüsseln, ehe sie in die Cloud hochgeladen werden.

Um sein Smartphone zu schützen, sollte man ein schweres Passwort oder PIN finden, das sehr schwer zu knacken ist. Wenn das Smartphone über einen Sensor verfügt, sollte dieser genutzt werden, um per Fingerscan den Bildschirm zu entsperren. Ratsam ist es auch einen Virenscanner zu benutzen, um sich vor Viren, Trojaner und anderen Gefahren zu schützen.

Apple ist beim Thema Sicherheit einen Schritt weiter gegangen und scannt mittlerweile das Gesicht, anstatt den Finger. Das ist etwas, was wir in Zukunft öfter sehen werden. Aufgrund der immer größer werdenden Displays, gibt es keinen Platz mehr für Knöpfe. So wird alles im Bildschirm integriert. Manche Hersteller arbeiten daran den Fingerabdrucksensor im Display einzugliedern, andere bevorzugen Apples Konzept mit der Gesichtserkennung oder gehen einen Schritt weiter zur Iris-Scan.

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Größere Displays und fast rahmenlose Handys scheinen das Maß aller Dinge zu sein. Dabei gibt es verschiedene Konzepte, was mit der Frontkamera passiert. Bei den neuen Modellen wird sie als kleines Loch im Display aussehen, bei späteren soll sie ganz im Bildschirm verschwinden. Aber nicht nur die Kamera, sondern auch die Lautsprecher verschwinden hinter dem Display. Auf alle Fälle kommen noch mehr Kameras auf der Hinterseite des Smartphones, damit noch bessere Fotos gemacht werden können. Es wird nicht nur digitalen, sondern auch optischen Zoom geben.

An einem faltbaren Display arbeitet Samsung schon seit vielen Jahren. Erste Geräte waren nicht so erfolgreich, weil das Display schnell kaputt ging. Bleibt zu erwarten, ob Samsung weiter daran bastelt oder mit einer neuen Idee daherkommt.

Brandheiß ist auch die 5G Technologie. Der 5G-Netzausbau ist in Deutschland bereits in vollem Gange. Auch die neusten Smartphones sind bereits für solche Geschwindigkeiten ausgelegt. Nicht nur die Samsung Handy Neuheiten gehören zu den 5G-fähigen Smartphones, auch das HUAWEI P40 Pro 5G gehört ist schnell genug, um mit 5G mitzuhalten. Apple lässt da leider immer noch etwas auf sich warten. So wurden alle iPhone Fans in 2019 mit dem iPhone 11 enttäuscht, denn eine 5G- Kompatibilität blieb aus. Da heißt es warten und hoffe auf das iPhone 12, was voraussichtlich 2020 erscheinen wird. Es bleibt also spannend.

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